Staatliche Abschlussprüfung

Der Aufbau und die Anlage der Weiterbildung ist staatlich geregelt und unterliegt der Aufsicht der zuständigen Landesbehörden bzw. der  Pflegekammer Rheinland-Pfalz.

Die erfolgreiche Absolvierung der Weiterbildung berechtigt zur Teilnahme an der staatlichen mündlichen Abschlussprüfung und erlaubt bei erfolgreichem Abschluss die Führung des Titels  „Staatlich anerkannten Führungskraft in der Pflege“

Genehmigung und Zulassung zur staatlichen mündlichen Abschlussprüfung liegen in der Verantwortung der Landespflegekammer. Die Durchführung der mündlichen Abschlussprüfung erfolgt in den Räumlichkeiten der Wertekonzepte Akademie unter Beteiligung von 3 Kursdozentinnen und  Kursdozenten.

Weiterbildungen in der Pflege sind in Deutschland föderal geregelt, d.h. unterliegen den Bestimmungen und Weiterbildungsordnungen der jeweiligen Bundesländer. Aus diesem Grund können Titel und Umfang der Weiterbildungen für Führungskräfte Je nach Bundesland variieren. So lautet der staatlich erworbene Titel bspw.in Hessen ‚Staatlich anerkannte Stations-, Gruppen und Wohnbereichsleitung‘  und in Rheinlandpfalz  ‚Staatlich anerkannte Leiterin/Leiter einer Pflege- und Funktionseinheit in der Pflege‘.

Die Weiterbildungsordnungen in den jeweiligen Bundesländern orientieren sich an den Empfehlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft und umfassen in der Regel mindestens 460 Weiterbildungsstunden zzgl der zu absolvierenden  berufspraktischer Anteile.

Für Fragen im Zusammenhang der staatlichen Anerkennung oder einer Prüfung der Gleichwertigkeit vergleichbarer Abschlüsse stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.